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Testverfahren
Die Entwicklungen in der Medizin-Technik erlauben heute komplexe Testverfahren, die eindeutige Aussagen über den Gesundheitszustand eines Menschen, seine Risiken und Defizite liefern.
Diese Tests setzen wir ein:
Aminogramm
Was sind Aminosäuren?
Aminosäuren sind die wahren Bausteine des Lebens.
Nur rund 20 Aminosäuren bilden jene Vielzahl von Eiweißstoffen, aus denen unser Körper überwiegend besteht. Sie kommen in jedem Gewebe vor und spielen bei allen Funktionen eine wesentliche Rolle. Ein Mangel an Aminosäuren kann zu Symptomen wie ständiger Müdigkeit, Depressionen, Schlaf- und Konzentrationsstörungen, Burnout-Syndrom, Verdauungsproblemen und besonders zur Infektanfälligkeit führen.
Der Aminosäurenspiegel kann durch eine Blutanalyse (Aminogramm) ermittelt und vorhandene Mangelzustände durch ein für jeden Patienten individuell angefertigtes Präparat aus reinen Aminosäuren beseitigt werden. Die optimal angepasste Zufuhr von Aminosäuren stärkt das Immunsystem, steigert die körperliche und psychische Leistungsfähigkeit.
Für Sportler sind maßgeschneiderte Aminosäuren-Gaben sehr wichtig: Sie steigern die sportliche Leistungsfähigkeit. Und sie machen Hochleistungen im Sport möglich, weil sie Kraft und Ausdauer erhöhen, Infektanfälligkeit ausschalten und Erholungsphasen nach dem Sport verkürzen. Aminosäuren verhindern den Muskelabbau, verlängern die Trainingseinheit und verbessern die „Mental Power“.
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Nahrungsmittelunverträglichkeiten
Was ist Nahrungsmittel-Unverträglichkeit?
Eine Nahrungsmittel-Unverträglichkeit ist keine Allergie. Sie kommt oft vor (eine Allergie sehr selten) und entwickelt sich meist erst im Laufe der Zeit. Das Komplizierte daran: Die Symptome einer Nahrungsmittel-Unverträglichkeit sind im Gegensatz zu einer Allergie unglaublich vielfältig, können auch denen einer Allergie ähneln (u. a. Niesattacken, Hautausschläge, Schwellungen).
Aber die Reaktionen auf eine Unverträglichkeit treten oft erst mehrere Stunden oder sogar Tage nach dem Verzehr der Nahrungsmittel auf. So kann es sein, dass Sie auf Salat, Milch, Kartoffeln, Wurst oder Schokolade unverträglich reagieren, ohne dass sie es merken, schmecken, riechen oder kurze Zeit darauf spüren. Fatal: Viele Unverträglichkeiten gehen einher mit einer besonderen Vorliebe für diese speziellen Nahrungsmittel. Aber die Unverträglichkeit belastet Ihr Immunsystem und beeinflusst die Stoffwechselvorgänge. Das verursacht schleichende, gesundheitliche Probleme. Unverträglichkeiten entstehen oft aufgrund verschiedener Faktoren. Dazu gehören die industrielle Fertigung von Nahrungsmitteln und Fertiggerichten, aber auch einseitige Essgewohnheiten, Stress, Umwelteinflüsse, Alkohol oder toxische Belastungen (z. B. durch Amalgam). Eine Unverträglichkeit beeinflusst auf Dauer die Funktion des Darms: Er wird durchlässig für Nahrungsmittelbestandteile, die wiederum als Fremdkörper von unserem Immunsystem bekämpft werden. Die regelmäßige Aufnahme nicht verträglicher Nahrungsmittel bedeutet für das Immunsystem Dauerstress.
Test auf Nahrungsmittel-Unverträglichkeit
Der Erfolg des Bluttests beruht auf dem sicheren Nachweis von IgG-Antikörpern, die vom Immunsystem gegen Nahrungsmittel gebildet werden. Gibt es solche Antikörper, so liegt eine Nahrungsmittel-Unverträglichkeit vor. In diesem Fall werden im Labor 272 Nahrungsmittel-Bestandteile getestet, die das Immunsystem belasten können. Der Test gibt zugleich unterschiedliche Reaktionsstärken an. Die Auswertung zeigt, welche Nahrungsmittel Sie unbedenklich essen können. Unverträgliche Nahrungsmittel dagegen sollten Sie über einen bestimmten Zeitraum konsequent meiden. Die Dauer ist abhängig vom Schweregrad der Unverträglichkeit und beträgt in der Regel 2 bis 12 Monate. Danach ist der Genuss dieser Nahrungsmittel wieder möglich.
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